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Klassenfahrt nach Tecklenburg (Teil 2)

veröffentlicht um 25.03.2014, 15:37 von Online-Redaktion GS Am Homersen   [ aktualisiert: 29.03.2014, 17:47 ]
Hey, Leute, wir sind die Pinguinklasse 4d. 
Wir haben eine Klassenfahrt nach Tecklenburg gemacht. Die war echt cool!!! Leckeres Essen gab es mit viel Vitaminen!! (Deshalb haben wir uns dann auf den Zimmern auch viele wieder super leckere Vitaminräuber reingezogen). Köstlich, köstlich! Nicht weitersagen!!! Das darf man ja auf jeder Klassenfahrt... Also - ihr wollt sicherlich wissen, was so cool bei uns war???

Da braucht ihr euch ja nur unsere Bilder ansehen - na, da staunt ihr wohl?



Ja, ja, - wir haben uns abgeseilt. Und zwar von der 8 Meter hohen Burgmauer der Burg Tecklenburg. Das war total aufregend und spannend.


Zuerst haben uns unsere Betreuer genau erklärt,


wie das Abseilen funktioniert. Die sind natürlich echte Profis und total nett gewesen und die haben das auch schon oft mit anderen Klassen gemacht. Da mussten wir aber genau zuhören, denn bis jetzt hatte sich aus unserer Klasse noch nie einer abgeseilt.

 

 

 





 

Jeder von uns bekam zuerst eine Kletterausrüstung. Die wurde uns von den Betreuern und von Frau Heißenberg angelegt. Dann musste man auf den Burgmauerrand steigen, dort wurde man an dicken Seilen vorschriftsmäßig angeschnallt. ( Die Seile können übrigens ein Gewicht bis zu 1,5t halten).

 

 

 

 

 





Dann ging es los. 
Plötzlich stand man ganz allein am Burgmauerrand und wenn man in die Tiefe guckte, hatte fast jeder von uns ein mulmiges Gefühl im Bauch. 8 Meter Tiefe, dann noch die eigene Größe dazugerechnet - da könnt ihr euch sicherlich vorstellen, wie uns zumute war. Angstschweiß stand uns auf der Stirn. "Sei jetzt bloß kein Angsthase", sagten einige von uns zu sich selbst.

Der Absprung von der Mauer war am schlimmsten, denn jetzt konnte man nicht mehr zurück. Unter einem war die Kletterwand - steil - 8 Meter tief. Wahnsinn!!!


Dann musste man auch noch die Beine gerade zur Kletterwand halten, so, als ob man gegen sie treten würde und das musste man die ganze Zeit durchhalten. Ein Problem war, dass die Burgmauer glitschig und nass war, weil es leider in Strömen geregnet hatte. Deshalb rutschte man auch manchmal mit den ausgestreckten Beinen ab.

 

 

 

 

 

 

 



 Jetzt wollt ihr sicher wissen, wie das Abseilen denn funktionierte?? Da fragt ihr uns am besten in der Schule. Wir sind die

Pinguinklasse 4d, kommt einfach mal zu uns in die Klasse, dann erklären wir es euch genau!! Übrigens - alle sind gut runter gekommen. Keiner ist abgestürzt!!! Und es hat allen uns allen so viel Spaß gemacht, dass wir es am liebsten sofort wieder machen würden.

 

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