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Waldjugendspiele

veröffentlicht um 03.11.2018, 10:38 von Online-Redaktion GS Am Homersen   [ aktualisiert: 03.11.2018, 10:40 ]
Am Mittwoch, den 19.09.2018, sind wir mit dem Bus nach Olderdissen gefahren.
Dort wollten wir die Waldjugedspiele machen.

In Olderdissen haben wir Alex und Dominic getroffen. Wir sind dann durch den Tierpark gegangen, ob in den Wald.
In einer Hütte haben wir ein Säckchenspiel gespielt. Es gab Säckchen mitt unterschiedlichen bunten Punkten. Wir mussten erfühlen, ob in den Säckchen Kastanien, Eicheln, Bucheckern, Haselnüsse, Fichtenzapfen oder Douglasienzapfen sind. Das hat Spaß gemacht.


Danach sind wir zu einer Rotbuche gegangen. Wir sollten herausfinden, was so  besonders an ihr war. Wir haben sie uns ganz genau angeschaut, wir haben aber nur geraten, dass es eine zusammengewachsene Rotbuche ist. Alex und Dominic meinten, dass es zwei Rotbuchen waren, die sich bei einem Sturm aneinandergerieben haben und das durch die Reibung aus den beiden Rotbuchen weißer Schleim gelaufen ist und dass sich so die Bäume verklebt haben.

Danach sind wir einen steilen Weg hochgegangen. Alex hat zwischendurch ein paar Quizfragen gestellt. Oben angekommen sollten wir uns nach Tieren umgucken, die wären sofort weggelaufen. Wir sollten uns nach ausgestopften Tieren umschauen. Es gab sechs Tiere. Ich habe nur fünf entdeckt. Die Tiere die ich entdeckt habe waren: Rehkitz, Wildkaninchen, Eichelhäher, Eichhörnchen und der Uhu. Als ich den Uhu gesehen habe, dachte ich, er wäre echt. Er hing im Sturzflug an einem Ast. Den Raben habe ich nicht entdeckt.
Danach sind wir einen Hügel  runtergegangen. Es gab dort viele Bänke, wo wir uns draufgesetzt haben um eine Frühstückspause zu machen. Nach der Frühstückspause haben wir dann das nächste Spiel gemacht, Bäume stapeln.
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und sollten so schnell wie möglich die Baumstämme stapeln. Das war lustig.
Dominic hat wieder ein paar Quizfragen gestellt und das nächste Spiel erklärt. Wir sollten eine Schlafmaske aufsetzen und an einem Seil entlanggehen. Danach sollten wir sagen, wie wir herausgefunden haben, ob da jetzt ein Baum steht oder dort zum Beispiel ein Erdloch ist wo man stolpern könnte. Eigentlich haben die meisten gesagt, sie haben mit den Händen oder den Füßen gefühlt.
Nach dem Spiel musste man sich einen Partner suchen, der die Maske wieder ausetzte. Den führte man dann zu einem Baum, mit dem er alles machen konnte, außer ihn angucken, denn das ging ja gar nicht, er hatte ja eine Schlafmaske auf. Dann sollte man seinen Partner wieder auf den Weg führen und musste den Baum wiederfinden. Ich und Anja haben das Spiel zusammengemacht. Wir haben den Baum daran wiedergefunden, dass wir die Wurzeln gezählt haben und uns die Blattform gemerkt haben. Als alle ihren Baum gefunden haben, sind wir weitergegangen. Wir haben ein Borkenkäferspiel gespielt. Also es gab eine Plane, die die Rinde von einem Baum sein sollte. Ein Ball war der Borkenkäfer, in der Plane waren kleine Löcher reingeschnitten. Da durfte der Borkenkäfer nicht rein. Beim ersten und zweiten Versuch hat es nicht ganz so gut geklappt, aber beim dritten Mal schon.

Das war ein sehr toller Tag.

Danke für den tollen Bericht aus der Klasse 4b